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Prof. Dr. Laura Fabbietti

Photo von Prof. Dr. Laura Fabbietti.
Telefon
+49 89 289-12433
Raum
PH: 2003
E-Mail
laura.fabbietti@ph.tum.de
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Arbeitsgruppe
Dichte und seltsame hadronische Materie
Funktionen
  • Sprecherin des Fachbereichs Kern-, Teilchen- und Astrophysik
  • Professur für Dichte und seltsame hadronische Materie
Zusatzinfo
We are working mainly on strange things, which sound maybe odd but it refers simply to particles containing a strange quark. Why is the study of mesons and baryons with a strange content relevant for the human kind? One of the pioneering idea behind this study was the hypothesis that neutron stars might have a condensate of strange particles in their core. Astronomers looks at neutron stars and determine their mass and radii, we collide nuclei in the laboratory and try to produce high density environments, to measure there strange particles and help theoreticians in constraining models for neutron stars... among other things.

Lehrveranstaltungen und Termine

Titel und Modulzuordnung
ArtSWSDozent(en)Termine
Grundlagen der Experimentalphysik 2 (LB-Technik)
Zuordnung zu Modulen:
VO 2 Fabbietti, L. Fr, 08:00–09:30, 0502.01.200
Hadronenphysik an Beschleunigern, Symmetrien und Neutronensterne 2
Zuordnung zu Modulen:
VO 2 Fabbietti, L. Do, 10:30–12:30, PH 2024
Bachelorseminar zu Physik der Hadronen und Kerne
Zuordnung zu Modulen:
PS 4 Friese, J. Gernhäuser, R.
Leitung/Koordination: Fabbietti, L.
Di, 13:00–14:00, PH 2024
Journal Club zu modernen Experimenten der Kern- und Teilchenphysik
Zuordnung zu Modulen:
HS 1 Fabbietti, L. einzelne oder verschobene Termine
Übung zu Grundlagen der Experimentalphysik 2 (LB-Technik)
Zuordnung zu Modulen:
UE 2
Leitung/Koordination: Fabbietti, L.
Termine in Gruppen
Bergamo Days
Zuordnung zu Modulen:
WS 2 Bilandzic, A. Dahms, T. Fabbietti, L. Mo, 08:15–20:00
Einführung in Experimente der KTA
Diese Lehrveranstaltung ist keinem Modul zugeordnet.
PR 4 Gernhäuser, R.
Leitung/Koordination: Fabbietti, L.
FOPRA-Versuch 21: Lebensdauer-Messung
Zuordnung zu Modulen:
PR 1 Fabbietti, L.
Mitwirkende: Hohlweger, B.
FOPRA-Versuch 75: Teilchenphysik am Computer
Zuordnung zu Modulen:
PR 1 Fabbietti, L.
Mitwirkende: Wirth, J.
Kolloquium zur modernen Detektortechnologie
Zuordnung zu Modulen:
KO 2 Gernhäuser, R.
Leitung/Koordination: Fabbietti, L.
Fr, 13:30–14:30, PH 2024
Literatur-Seminar zur Hadronenstruktur
Zuordnung zu Modulen:
SE 2 Fabbietti, L. Fr, 15:00–16:30, PH 2024
Mentorenprogramm im Bachelorstudiengang Physik (Professor[inn]en A–J)
Zuordnung zu Modulen:
KO 0.2 Auwärter, W. Back, C. Bandarenka, A. Barth, J. Bausch, A. … (insgesamt 21)
Leitung/Koordination: Höffer von Loewenfeld, P.
Seminar on Physics of strong interaction
Zuordnung zu Modulen:
SE 2 Brambilla, N. Fabbietti, L. Kaiser, N. Paul, S. Mo, 14:00–16:00, PH 3344
Seminar zu aktuellen Fragen der Hadronen und Kernphysik
Zuordnung zu Modulen:
SE 2 Bishop, S. Fabbietti, L. Friese, J. Gernhäuser, R. Mi, 09:15–11:00, PH 2024
Wissenschaftlerin für einen Tag
Diese Lehrveranstaltung ist keinem Modul zugeordnet.
WS 0.4
Leitung/Koordination: Fabbietti, L.

Ausgeschriebene Angebote für Abschlussarbeiten

Aufbau eines Silizium Vertex-Detektors fuer das HADES Experiment

Das HADES Experiment untersucht die Produktion von seltsamen Teilchen und virtuellen Photonen in Pionen- und Schwerionen- induzierten Kernreaktionen bei relativistischen Projektilenergien. Nach dem gegenwaertig durchgefuehrten Umbau des Spektrometers ergibt sich die Moeglichkeit, in unmittelbarer Umgebung des Reaktionstargets einen mehrlagigen Siliziumdetektor aufzubauen, der ortsaufloesend und ratenfest ist. Dieser neue Detektor soll die primaeren Emissionsorte von Protonen und geladenen Pionen im Targetbereich (Reaktions-Vertices) durch Vermessung von Spurmustern identifizieren.

Im Rahmen der Masterarbeit soll das geometrische Konzept durch Simulationen optimiert und ein erster Prototypdetektor aufgebaut und getestet werden.

geeignet als
  • Masterarbeit Kern-, Teilchen- und Astrophysik
  • Masterarbeit Applied and Engineering Physics
Themensteller(in): Laura Fabbietti
Entwicklung eines mini-Detektors zur Identifikation schwerer Ionen

Das Isobarenpaar 205Pb/205Tl  spielt in der nuklearen Astrophysik eine herausragende Rolle. Zum einen als Cosmochronometer für den s-Prozess aber auch als Detektormaterial zum Nachweis des niederenergetischen (dominanten) Teils im solaren Neutrinofluss. Ein von Freedman vorgeschlagenes geologisch-chemisches Experiment mit 205Tl  [Fre76] und die internationale LOREX (LORandite EXperiment) Collaboration [Pav16] wollen damit den Mittelwert des solaren pp-Neutrinoflusses mit Hilfe der Neutrino-Einfangreaktion an 205Tl messen. 

Wir werden dafür Ende das Jahres das vorbereitende Experiment E121 an der GSI in Darmstadt durchführen. Wir wollen hier an nacktem 205Tl die analoge Reaktion, statt der Absorption eines Neutrinos die Emission eines Anti-Neutrinos, also den gebundenen Betazerfall studieren aus dem das relevante Matrixelement für diesen Übergang extrahiert werden kann.

Der in München entwickelte Prototyp des „ILIMA Heavy Ion Detector“ [Naj16],  ist dafür optimal geeignet. Dieser wird, in die dafür vorgesehene Tasche am ESR eingebaut, die produzierten 205Pb  Kerne messen und gleichzeitig die Strahlintensität monitoren. 

Im Rahmen einer Bachelor Arbeit soll der Detektor um einen kompakten  Szintillationsdetektor erweitert werden in dem die Teilchen gestoppt werden. Eine Kombination von Photodiode und Szintillator erlaubt zusätzlich den zu erwartenden Untergrund aus Reaktionen mit Hilfe der von uns entwickelten Pulsformanalyse zu separieren. Der Detektor soll gebaut, im Labor mit Quellen getestet und dann an der GSI in Darmstadt eingesetzt werden.


geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
  • Bachelorarbeit Lehramt Physik
Themensteller(in): Laura Fabbietti
Erste Messungen mit dem CALIFA Kalorimeter

Das R3B – Experiment (Reactions with Relativistic Radioactive Beams) spielt eine herausragende Rolle bei der Untersuchung der starke Wechselwirkung in exotischen Kernen. Ein zentraler Detektor in diesem Projekt ist das, aus mehreren tausend Einzelkristallen bestehende CALIFA Kalorimeter. Das Szintillationslicht aus den bis zu 22 cm langen CsI Kristallen wird mit so genannten Silizium Avalanche Photodioden (APD) ausgelesen bevor die Signale mit einer FPGA basierten digitalen Pulsformanalyse aufbereitet werden. 

Das Kalorimeter wir im Frühjahr 2018 an FAIR in Darmstadt aufgebaut und für die ersten Experimente im Sommer 2018 vorbereitet.  

Im Rahmen einer Bachelor Arbeit soll das digitale Kontrollsystem an unserem Prototyp in München systematisch untersucht und um eine Funktion zur automatische Kalibration erweitert werden. Dabei nutzen wir Hardwarenahe Programmierung auf APU PC-Engines zur Schnittstellenansteuerung, ein PHP Datenbank Interface sowie Dashboards und Widgets um ein übersichtliches „User Interface“ zu erzeugen. Ihre Entwicklungen werden bei einem ersten Experiment mit CALIFA an der Großforschungseinrichtung FAIR im Sommer 2018 genutzt.

geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
  • Bachelorarbeit Lehramt Physik
Themensteller(in): Laura Fabbietti
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