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Prof. Dr. Martin Beneke

Telefon
+49 89 289-12371
Raum
PH: 3251
E-Mail
mbeneke@ph.tum.de
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Visitenkarte in TUMonline
Arbeitsgruppe
Theoretische Elementarteilchenphysik
Funktion
Professur für Theoretische Elementarteilchenphysik

Lehrveranstaltungen und Termine

Titel und Modulzuordnung
ArtSWSDozent(en)Termine
Quantenfeldtheorie - Prep Course
Diese Lehrveranstaltung ist keinem Modul zugeordnet.
VO 1 Beneke, M.
Mitwirkende: Vaudrevange, P.
Mi, 10:00–14:00, CH 26410
Quantum Field Theory
Zuordnung zu Modulen:
VO 5 Beneke, M. Dybalski, W. Mo, 12:00–14:00, PH HS3
Mi, 12:00–14:00, PH HS3
Mi, 14:00–16:00, PH HS3
sowie einzelne oder verschobene Termine
Übung zu Quantenfeldtheorie
Diese Lehrveranstaltung ist keinem Modul zugeordnet.
UE 1 Vaudrevange, P.
Leitung/Koordination: Beneke, M.
Termine in Gruppen
Zentralübung zu Quantenfeldtheorie
Zuordnung zu Modulen:
UE 1 Vaudrevange, P.
Leitung/Koordination: Beneke, M.
Mi, 14:00–16:00, PH HS3
Masterkolloquium Theorie
Diese Lehrveranstaltung ist keinem Modul zugeordnet.
KO 2 Beneke, M. Ibarra, A. Weiler, A. Fr, 10:00–12:00, PH 1121
Oberseminar zu Präzisionsrechnungen und effektive Feldtheorie in der Hochenergiephysik
Zuordnung zu Modulen:
SE 2 Beneke, M. Di, 16:00–18:00, PH 3343
Seminar über Theoretische Elementarteilchenphysik
Zuordnung zu Modulen:
SE 2 Beneke, M. Garbrecht, B. Recksiegel, S. Weiler, A. Do, 14:00–16:00, PH HS3
sowie einzelne oder verschobene Termine

Ausgeschriebene Angebote für Abschlussarbeiten

Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie im Universum: Leptogenese

Eine der grundlegenden offenen Fragen in der Teilchenphysik und Kosmologie ist der Ursprung der Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie. Im Rahmen der Urknalltheorie würde man zunächst erwarten, dass das Universum zu gleichen Teilen aus Teilchen und Antiteilchen besteht. Alle Messungen deuten aber daraufhin, dass die sichtbare Materie aus Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut ist. Falls sich die Wechselwirkungen von Teilchen und Antiteilchen unterscheiden (CP-Verletzung), kann in der Frühphase des Universums, kurz nach dem Urknall, eine Asymmetrie dynamisch generiert werden. Eines der am besten motivierten Szenarien für diesen Prozess ist die sogenannte Leptogenese. Die Asymmetrie resultiert aus dem Zerfall neuer, schwerer Teilchen, welche mit unterschiedlichen Raten in Teilchen und Antiteilchen zerfallen. Diese sogenannten rechtshändigen Neutrinos liefern auch eine plausible Erklärung für die Massenskala der bekannten (linkshändigen) Neutrinos.

Ziel der Arbeit ist es, in einem einfachen Modell die Asymmetrie zu berechnen, sowie ein grundlegendes Verständnis der physikalischen Zusammenhänge (Sakharov-Bedingungen für die Erzeugung einer Asymmetrie, Boltzmann-Gleichungen im expandierenden Universum, Seesaw-Mechanismus zur Erklärung der Neutrinomasse) zu entwickeln.

Voraussetzungen: Quantenmechanik, statistische Physik und Thermodynamik, KTA

geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
Themensteller(in): Martin Beneke
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