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Apl. Prof. Dr. rer. nat. habil. Hubert Kroha

Photo von Apl. Prof. Dr. rer. nat. habil. Hubert Kroha.
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Arbeitsgruppen
Max-Planck-Institut für Physik / Werner-Heisenberg-Institut (MPP)
Max-Planck-Institut für Physik / Werner-Heisenberg-Institut (MPP)
Funktion
Außerplanmäßiger Professor am Physik-Department
Sprechstunde
nach Vereinbarung

Lehrveranstaltungen und Termine

Ausgeschriebene Angebote für Abschlussarbeiten

Entwicklung neuer schneller Ausleseelektronik fuer Gasdetektoren bei hohen Zaehlraten

Fuer die Myondetektoren der Experimente am Large Hadron Collider (LHC) und an zukuenftigen hochenergetischen Proton-Collidern werden Gasdetektoren benoetigt, die auch bei sehr hohen Unter-grundzaehlraten hohe Ortsaufloesung und Myonnachweiswahr-scheinlichkeit liefern. Fuer die im Bau befindlichen Myonkammern wird neue Ausleselektronik benoetigt, die maximale Ratenfaehig-keit erlaubt. Hierzu werden neue Verfahren zur schnellen Pulsformung im Labor und im Teststrahl am CERN untersucht. Parallel dazu werden die Schaltungen als ASIC Chips realisiert und getestet.

geeignet als
  • Masterarbeit Physik der kondensierten Materie
Themensteller(in): Hubert Kroha
Entwicklung und Test neuer schneller Myontriggerdetektoren fuer das ATLAS-Experiment am LHC

Zur Verbesserung der Effizienz des Myontriggersystems des ATLAS-Detektors am Large Hadron Collider (LHC) werden neue schnelle Triggerdetektoren (Resistive Plate Chambers) gebaut, die sehr hohe Untergrundzaehlraten aushalten und hoehere Lebensdauer und Zeitaufloesung als bisher aufweisen. Die Eigenschaften dieser Detektoren werden in vorhandenen Testaufbauten und im Teststrahl am CERN systematisch untersucht.

geeignet als
  • Masterarbeit Physik der kondensierten Materie
Themensteller(in): Hubert Kroha
Machine Learning-Studien zur Suche nach supersymmetrischen stau-Leptonen mit dem ATLAS-Detektor am LHC
Machine Learning-Methoden eroeffnen neue Moeglichkeiten fuer die Suche nach seltenen neuen Teilchen in Proton-Kollision bei hoechsten Energien. Die Effizienz dieser Methoden soll anhand der Suche nach supersymmetrischen stau-Leptonen untersucht werden.
geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
Themensteller(in): Hubert Kroha
Suche nach Dunkler Materie in Proton-Proton-Kollisionen bei 13 TeV Schwerpunktsenergie mit dem ATLAS-Detektor

Der Large Hadron Collider (LHC) bietet eine einzigartige Gelegenheit, nach Teilchen der Dunklen Materie zu suchen. Sie machen sich im Detektor durch sogenannte fehlende Energie bemerkbar. Zusaetzlich muessen jedoch bekannte Teilchen als Signal erzeugt werden. Dafuer eignen sich besonders gut Hadronjets, die durch Gluonabstrahlung im Anfangszustand haeufig erzeugt werden, aber auch Eichbosonen und sogar das Higgs-Boson. Die Auswahlkriterien fuer solche Ereignisse werden mit Hilfe simulierter Daten optimiert.

geeignet als
  • Masterarbeit Physik der kondensierten Materie
Themensteller(in): Hubert Kroha
Suche nach neuen schweren Eichbosonresonanzen mit dem ATLAS-Detektor am LHC bei 13 TeV Schwerpunktsenergie

Viele Erweiterungen des Standardmodells sagen neue schwere Resonanzen voraus, die in Eichbosonpaare, ZZ, WW, WZ zerfallen. Mit Hilfe simulierter Daten werden die Selektionskriterien fuer diese Zerfaelle optimiert und die Nachweissignifikanzen bestimmt. Die Ergebnisse werden auf die neuesten Daten des ATLAS-Experiments bei der bisher hoechsten Proton-Proton-Kollisions- Energie von 13 TeV bestimmt.

geeignet als
  • Masterarbeit Physik der kondensierten Materie
Themensteller(in): Hubert Kroha
Suche nach unsichtbaren Higgs-Bosonzerfaellen am LHC mit Hilfe von Machine Learning-Methoden
Neue Machine Learning-Methoden werden immer wichtiger fuer die Suche nach seltenen neuen Teilchen am Large Hadron Collider (LHC). Einiger dieser Methoden sollen fuer die Suche nach unsichtbaren Higgs-Bosonzerfaellen untersucht werden, die Hinweise auf Dunkle Materie liefern koennten.
geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
Themensteller(in): Hubert Kroha
Test neuer Myondetektoren fuer das ATLAS-Experiment am LHC bei hohen Strahlintensitaeten
Fuer den Ausbau des ATLAS-Experiments fuer 10-fach hoehere Protonstrahlintesitaeten am LHC werden zur Zeit am Max-Planck-Institut neue praezise Myondetektoren gebaut und in Betrieb genommen. Eingehende Tests dieser Detektoren sollen am Institut und - bei Interesse - am CERN durchgefuehrt werden.
geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
Themensteller(in): Hubert Kroha
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