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Berufung Beneke

Berufung von Prof. Martin Beneke

Prof. Martin Beneke

Zum 1. April 2012 wurde Prof. Martin Beneke, Professor für Theoretische Physik an der RWTH Aachen, auf den Lehrstuhl für Theoretische Elementarteilchenphysik (T31) der TUM berufen (Nachfolge Prof. Andrzej Buras).

Martin Beneke studierte Physik und Mathematik an den Universitäten Konstanz, Cambridge (Großbritannien) und Heidelberg und promovierte 1993 an der TUM mit Auszeichnung. Nach Postdoc-Aufenthalten an der University of Michigan und dem Stanford Linear Accelerator Center war er ab 1996 am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN in Genf tätig. 1999 erhielt er den Ruf an die RWTH Aachen, wo er das Institut für Theoretische Teilchenphysik und Kosmologie leitete.

Seine Forschung befasst sich sich mit Prozessen an Hochenergie- (LHC) und B-Physikexperimenten und entwickelt neue quantenfeldtheoretische Methoden zur Präzisionsberechnung dieser Prozesse und zur Bestimmung von Naturkonstanten des Standardmodells der Elementarteilchen oder seiner Erweiterungen. Für die Entwicklung dieser Methoden verlieh ihm die DFG 2008 den Leibniz-Preis. Seit kurzem beschäftigt er sich auch mit astrophysikalischen und kosmologischen Fragestellungen wie der Entstehung der Materie-Antimaterie Asymmetrie und der Polarisation der kosmischen Hintergrundstrahlung.

 

Kontakt

Prof. Martin Beneke
Lehrstuhl für Theoretische Elementarteilchenphysik (T31)
James-Franck-Str. 1
85748 Garching
+49 (89) 289 - 12374

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