"Innovative Naturwissenschaften" Kooperationsprogramm TUM – Werner-Heisenberg-Gymnasium

Kooperationsprogramm "Innovative Naturwissenschaften" der TUM und des Werner-Heisenberg-Gymnasiums

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"Tanzender Matsch und volle Windeln – physikalische und chemische Gele" – dies war das Motto der Schulstunde, die Prof. Christine Papadakis mit ihren Mitarbeitern am Werner-Heisenberg-Gymnasium am 5. April 2011 hielt.

Die SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Chemie präparierten zunächst Gele aus Superabsorbern, wie sie auch in Windeln oder Beton zu finden sind. Danach wurde aus Stärke und Wasser Matsch angerührt, der auf einem Lautsprecher zum Tanzen gebracht wurde. Die SchülerInnen waren begeistert bei der Sache und stellten fest, dass Physik gar nicht trocken sein muss! Sie interessierten sich außerdem sehr für die TUM und die Forschung, die am Physikdepartment und am FRM II an weicher Materie betrieben wird.

Der Termin war Teil des Kooperationsprogramms zwischen der TUM und dem WHG, in dem die 8. Klassen des WHGs die verschiedenen Bereiche der TUM kennen lernen.

Kondensierte Materie

Wenn Atome sich zusammen tun, wird es interessant: Grundlagenforschung an Festkörperelementen, Nanostrukturen und neuen Materialien mit überraschenden Eigenschaften treffen auf innovative Anwendungen.

Kern-, Teilchen-, Astrophysik

Ziel der Forschung ist das Verständnis unserer Welt auf subatomarem Niveau, von den Atomkernen im Zentrum der Atome bis hin zu den elementarsten Bausteinen unserer Welt.

Biophysik

Biologische Systeme, vom Protein bis hin zu lebenden Zellen und deren Verbänden, gehorchen physikalischen Prinzipien. Unser Forschungsbereich Biophysik ist deutschlandweit einer der größten Zusammenschlüsse in diesem Bereich.