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Proteomics: Analytische Grundlagen und Biomedizinische Anwendungen
Proteomics: Analytical Basics and Biomedical Applications

Modul WZ2439

Dieses Modul wird durch Lehrstuhl für Proteomik und Bioanalytik (Prof. Küster) bereitgestellt.

Diese Modulbeschreibung enthält neben den eigentlichen Beschreibungen der Inhalte, Lernergebnisse, Lehr- und Lernmethoden und Prüfungsformen auch Verweise auf die aktuellen Lehrveranstaltungen und Termine für die Modulprüfung in den jeweiligen Abschnitten.

Modulversion vom WS 2011/2

Von dieser Modulbeschreibung gibt es historische Versionen. Eine Modulbeschreibung ist immer so lange gültig, bis sie von einer neuen abgelöst wird.

verfügbare Modulversionen
SS 2012WS 2011/2

Basisdaten

WZ2439 ist ein Semestermodul in Deutsch auf Master-Niveau das in jedem Semester angeboten wird.

Das Modul ist Bestandteil der folgenden Kataloge in den Studienangeboten der Physik.

  • Fokussierungsrichtung Biosensorik im M.Sc. Biomedical Engineering and Medical Physics
GesamtaufwandPräsenzveranstaltungenUmfang (ECTS)
180 h 75 h 6 CP

Inhalte, Lernergebnisse und Voraussetzungen

Inhalt

In der Vorlesung werden die theoretischen Grundlagen der Proteomanalytik gelegt. Diese umfassen beispielsweise die Theorie der Chromatographie und der Massenspektrometrie sowie die wichtigsten Arten chromatographischer Trennungen und massenspektrometrischen Peptidsequenzierung und Quantifizierung.

In den Übungen (Intensivkurs) werden die in der Vorlesung erarbeiteten Inhalte in die Praxis umgesetzt. Die Übung soll praxisorientierte Einblicke zur Lösung proteomanalytischer Fragestellungen geben. Ein wesentlicher Aspekt der Lehrveranstaltung besteht darin, dass die Studierenden u.a. ausgehend von vorgegebenen Fragen Experimente in Eigenregie konzipieren, durchführen und bewerten. Die Übung findet in Zweiergruppen statt.

Beispiele für Übungsthemen: Sequenzierung von Peptiden mittels LC-M/MS, Spektreninterpretation, Datenbanksuchen und Internetrecherchen.

Generell ist der Inhalt nicht fixiert.

Lernergebnisse

Nach der Teilnahme an der Modulveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, überwiegend selbständig experimentelle Antworten auf zellbiologische Fragestellungen zu entwickeln. Aufbauend auf Vorkenntnissen verstehen die Studierenden wie Experimente konzipiert und die Ergebnisse vor dem experimentellen Hintergrund zu werten sind. Neben methodischen Fähigkeiten, primär in Zellkulturtechnologie und zellbiologischen Methoden, wird selbständiges agieren und eigenverantwortliche Entscheidung gefördert. Zudem gewinnen Sie einen Eindruck für die Komplexität auch einfach erscheinender Versuchsprotokolle.

Voraussetzungen

Erfolgter BSc Abschluss

Lehrveranstaltungen, Lern- und Lehrmethoden und Literaturhinweise

Lehrveranstaltungen und Termine

Lern- und Lehrmethoden

Lehrtechnik: Vorlesung, Übung und Praktikum; Lernaktivitäten: Bearbeiten von proteomanalytischen Fragestellungen und deren Lösungsfindung; Üben von labortechnischen Fertigkeiten; Zusammenarbeit in Zweiergruppen; Konstruktives diskutieren und kritisieren eigener Experimente; Lehrmethode: Fragend-entwickelnde Methode

Medienformen

Übungsblätter, Tafelarbeit, Power Point

Literatur

aktuelle Literatur zu den spezifischen Themen; überwiegend von Studierenden zu recherchieren

Modulprüfung

Beschreibung der Prüfungs- und Studienleistungen

Prüfungsdauer (in min.): Vorlesung: 90 min.
Regelmäßige, aktive Teilnahme an der Vorlesung und den Übungen ist verpflichtend. Die Teilnahme an den Übungen wird durch Unterschrift nachgewiesen. Die Prüfungsleistung für die Vorlesung wird duch eine Klausur nachgewiesen. Bei den Übungen zeigen die Studierenden anhand eines Berichts dass Sie in der Lage sind, die wesentlichen Aspekte der Versuche strukturiert und reflektiert darzustellen. Neben dem Bericht wird auch die Aktivität, Produktivität, Kreativität und Eigenständigkeit in den Übungen bewertet.
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