Methoden und Detektoren in der Astroteilchenphysik
Methods and Detectors in Astro-Particle Physics

Modul PH1308

Diese Modulbeschreibung enthält neben den eigentlichen Beschreibungen der Inhalte, Lernergebnisse, Lehr- und Lernmethoden und Prüfungsformen auch Verweise auf die aktuellen Lehrveranstaltungen und Termine für die Modulprüfung in den jeweiligen Abschnitten.

Modulversion vom SS 2017 (aktuell)

Von dieser Modulbeschreibung gibt es historische Versionen. Eine Modulbeschreibung ist immer so lange gültig, bis sie von einer neuen abgelöst wird.

verfügbare Modulversionen
SS 2017WS 2016/7WS 2010/1

Basisdaten

PH1308 ist ein Semestermodul in Deutsch oder Englisch auf Master-Niveau das in jedem Semester angeboten wird.

Das Modul ist Bestandteil der folgenden Kataloge in den Studienangeboten der Physik.

  • Proseminarkatalog für den Masterstudiengang Kern-, Teilchen- und Astrophysik

Soweit nicht beim Export in einen fachfremden Studiengang ein anderer studentischer Arbeitsaufwand ("Workload") festgelegt wurde, ist der Umfang der folgenden Tabelle zu entnehmen.

GesamtaufwandPräsenzveranstaltungenUmfang (ECTS)
120 h 60 h 4 CP

Inhaltlich verantwortlich für das Modul PH1308 ist Lothar Oberauer.

Inhalte, Lernergebnisse und Voraussetzungen

Inhalt

Seminarvorträge durch Studierende zu aktuellen Themen der Detektion in der Astroteilchenphysik.

SoSe 2016:

Gravitational waves, P. Strobl, 23.5.

Cosmic micro-wave background and the Planck mission, M.R. Stock, 13.6.

Next generation neutrino detector JUNO, S. Sebold, 20.6.

Direct dark matter search with CRESST, M. Schwarz, 27.6.

Indirect dark matter search, T. Ortmann, 4.7.

Solar neutrinos, P. Landgraf, 11.7.

Supernova physics, A. Mate 11.7.

Super-massive black holes, K. Mehrgan, 13. oder 14.7.

Atmospheric neutrino oscillations, K. Urban, 13. oder 14.7.

Im Sommersemster 2017:

Gravitational waves, A. Kinast, 12.6.

Nachweis von Supernova-Neutrinos, J. Schmidt-Dencker, 19.6.

Suche nach Exo-Planeten, M. Walter, 26.6.

Nachweis kohärenter Neutrinostreuung an Atomkernen, P. Krause, 3.7.

Lernergebnisse

Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Modul sind die Studierenden in der Lage
die grundlegenden Methoden der wissenschaftlichen Literaturrecherche anwenden,
ein spezielles Thema ausgehend von wissenschaftlichen Veröffentlichungen aufbereiten und in einem Vortrag darstellen.
Sie haben in verschiedenen Vorträgen spezielle Kenntnisse über Detektoren, Detektionsmethoden und Analysemethoden in der Astroteilchenphysik bekommen.

Voraussetzungen

Interesse und Engagement

Basiswissen KTA

Lehrveranstaltungen, Lern- und Lehrmethoden und Literaturhinweise

Lehrveranstaltungen und Termine

Lern- und Lehrmethoden

Vorbereiten und Halten eines wissenschaftlichen Vortrags, Beamer-Präsentation, Diskussionen, Literaturstudium

Literatur wird vom Veranstalter bereit gestellt

Medienformen

Präsentationsmaterialien, ergänzende Literatur

Literatur

Spezielle, themenspezifische Literatur wird gestellt;

Eigene Literaturrecherche

Modulprüfung

Beschreibung der Prüfungs- und Studienleistungen

Im Rahmen des Seminars bereitet jede(r) Studierende selbständig einen Vortrag zu einem aktuellen wissenschaftlichen Thema vor. An Hand dieses Vortrags wird das Erreichen der Lernergebnisse überprüft.

Modulumfang
Die Modulgröße von 4 ECTS entspricht der im Seminar anfallenden Arbeitsbelastung. Seminare sind Studienleistungen. Der Prüfungscharakter ist immanent, so dass keine zusätzliche Prüfungsbelastung am Semesterende anfällt.

Wiederholbarkeit

Eine Wiederholungsmöglichkeit wird im Folgesemester angeboten.

Kondensierte Materie

Wenn Atome sich zusammen tun, wird es interessant: Grundlagenforschung an Festkörperelementen, Nanostrukturen und neuen Materialien mit überraschenden Eigenschaften treffen auf innovative Anwendungen.

Kern-, Teilchen-, Astrophysik

Ziel der Forschung ist das Verständnis unserer Welt auf subatomarem Niveau, von den Atomkernen im Zentrum der Atome bis hin zu den elementarsten Bausteinen unserer Welt.

Biophysik

Biologische Systeme, vom Protein bis hin zu lebenden Zellen und deren Verbänden, gehorchen physikalischen Prinzipien. Unser Forschungsbereich Biophysik ist deutschlandweit einer der größten Zusammenschlüsse in diesem Bereich.