Einführung in die digitale Signalverarbeitung
Introduction to digital signal processing

Modul IN2061

Dieses Modul wird durch Fakultät für Informatik bereitgestellt.

Diese Modulbeschreibung enthält neben den eigentlichen Beschreibungen der Inhalte, Lernergebnisse, Lehr- und Lernmethoden und Prüfungsformen auch Verweise auf die aktuellen Lehrveranstaltungen und Termine für die Modulprüfung in den jeweiligen Abschnitten.

Modulversion vom SS 2015 (aktuell)

Von dieser Modulbeschreibung gibt es historische Versionen. Eine Modulbeschreibung ist immer so lange gültig, bis sie von einer neuen abgelöst wird.

verfügbare Modulversionen
SS 2015WS 2011/2

Basisdaten

IN2061 ist ein Semestermodul in Englisch auf Bachelor-Niveau und Master-Niveau das im Sommersemester angeboten wird.

Das Modul ist Bestandteil der folgenden Kataloge in den Studienangeboten der Physik.

  • Allgemeiner Katalog der nichtphysikalischen Wahlfächer
GesamtaufwandPräsenzveranstaltungenUmfang (ECTS)
210 h 90 h 7 CP

Inhalte, Lernergebnisse und Voraussetzungen

Inhalt

Die Vorlesung beginnt mit einer Einführung in Signale und Systeme im Zeitbereich sowie im Frequenzbereich. Der weitere Inhalt umfasst Diskretisierung von Signalen, Filteroperationen, Frequenztransformationen, Kompressionstechniken und einen Ausblick auf digitale Bildverarbeitung. Die Realisierung der Algorithmen durch bzw. auf einem digitalen Signalprozessor (DSP) wird in der Vorlesung besprochen und im Rahmen der Übung angewendet. Dabei wird es dem Studenten überlassen, sich für eine passende Implementierung zu entscheiden.

Lernergebnisse

Nach der Teilnahme an den Modulveranstaltungen sind die Studenten in der Lage die theoretischen Konzepte moderner Signalverarbeitungssysteme zu analysieren und die zugrunde liegenden Algorithmen anzuwenden. Sie sind in der Lage, die erlernten theoretischen Konzepte in die Praxis umzusetzen.

Voraussetzungen

keine

Lehrveranstaltungen, Lern- und Lehrmethoden und Literaturhinweise

Lehrveranstaltungen und Termine

ArtSWSTitelDozent(en)Termine
VU 6 Einführung in die digitale Signalverarbeitung (IN2061) Mittwoch, 10:00–12:00
Donnerstag, 14:00–15:00

Lern- und Lehrmethoden

Das Modul besteht aus Vorlesung, Übung und Aufgaben zum Selbststudium. Die Inhalte der Vorlesung werden im Vortrag und durch Präsentation vermittelt. Studierende werden durch kleine, im Laufe der Vorträge gestellte Aufgaben, sowie durch die Lösung von Übungsblättern zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Themen angeregt. Die Lösung der Übungsaufgaben wird in der Übung besprochen.

Medienformen

Folien, Übungsblätter

Literatur

- Janus A. Cadzow, Foundations of Digital Signal Processing and Data Analysis, Macmillan, 1987 - Johnny R. Johnson, Introduction to Digital Processing, Prentice Hall, 1989 - Rolf Unbehauen, Systemtheorie, Oldenburg, 1989 - Oppenheimer/Willsky, Signals and Systems, Prentice Hall, 1983 - A. van den Enden/N. Verhoeckx, Discrete-Time Signal Processing - An Introduction, Prentice Hall, 1989 - R. Best, Digitale Signalverarbeitung und -simulation, AT-Verlag, 1989 - John G. Proakis, Dimitris G. Manolakis, Digital Signal Processing - Principles, Algorithms and Applications, Prentice Hall, 1996 - Oppenheimer/Schafer, Discrete-Time Signal Processing, Prentice Hall, 1989 - Tamal Bose, Digital Signal and Image Processing, Wiley, 2004

Modulprüfung

Beschreibung der Prüfungs- und Studienleistungen

Die Prüfungsleistung wird in Form einer Klausur erbracht. In dieser soll nachgewiesen werden, dass moderne Methoden der Signalverarbeitung beherrscht werden und geeignete Algorithmen für ein bestimmtes Problem ausgewählt werden können.

Kondensierte Materie

Wenn Atome sich zusammen tun, wird es interessant: Grundlagenforschung an Festkörperelementen, Nanostrukturen und neuen Materialien mit überraschenden Eigenschaften treffen auf innovative Anwendungen.

Kern-, Teilchen-, Astrophysik

Ziel der Forschung ist das Verständnis unserer Welt auf subatomarem Niveau, von den Atomkernen im Zentrum der Atome bis hin zu den elementarsten Bausteinen unserer Welt.

Biophysik

Biologische Systeme, vom Protein bis hin zu lebenden Zellen und deren Verbänden, gehorchen physikalischen Prinzipien. Unser Forschungsbereich Biophysik ist deutschlandweit einer der größten Zusammenschlüsse in diesem Bereich.