Umwandlung elektrischer Energie mit Leistungselektronik
Energy Conversion with Power Electronics

Modul EI7150

Dieses Modul wird durch Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik bereitgestellt.

Diese Modulbeschreibung enthält neben den eigentlichen Beschreibungen der Inhalte, Lernergebnisse, Lehr- und Lernmethoden und Prüfungsformen auch Verweise auf die aktuellen Lehrveranstaltungen und Termine für die Modulprüfung in den jeweiligen Abschnitten.

Basisdaten

EI7150 ist ein Semestermodul in Deutsch auf Master-Niveau das im Wintersemester angeboten wird.

Die Gültigkeit des Moduls ist bis SS 2013.

GesamtaufwandPräsenzveranstaltungenUmfang (ECTS)
90 h 45 h 3 CP

Inhalte, Lernergebnisse und Voraussetzungen

Inhalt

Spannungszwischenkreisumrichter, Pulsumrichter, Stromzwischenkreisumrichter, Direktumrichter, Mehrpunktwechselrichter, Gate-(Ansteuer-)Schaltungen

Lernergebnisse

Nach der Teilnahme an den Modulveranstaltungen ist der Studierende in der Lage: - sachgerecht und applikationsabhängig grundlegende Stromrichterschaltungen auszulegen, zu bewerten und zu analysieren und zu verstehen - unterschiedliche Stromrichterkonzepte sowie deren Eigenschaften zu nennen, zu verstehen und damit umzugehen - die Wechselwirkung(en) zwischen Stromrichtern und der sie umgebenden Systeme zu kennen und zu bewerten

Voraussetzungen

Grundkenntnisse über: - Lineare Algebra, Differentialgleichungen, - komplexe Wechselstromrechnung - Laplace-/Fourier-Transformation - Elektrische Maschinen (wünschenswert) - Grundlagen Regelungstechnik (wünschenswert) Folgende Module sollten vor der Teilnahme bereits erfolgreich absolviert sein: - Technische Wellen und Felder - Leistungselektronik - Grundlagen und Standardanwendungen (B.Sc.) Es wird empfohlen, ergänzend an folgenden Modulen teilzunehmen: - Elektrische Aktoren und Sensoren in geregelten Antrieben - Bewegungssteuerung durch geregelte elektrische Antriebe

Lehrveranstaltungen, Lern- und Lehrmethoden und Literaturhinweise

Lehrveranstaltungen und Termine

Lern- und Lehrmethoden

Als Lernmethode wird zusätzlich zu den individuellen Methoden des Studierenden eine vertiefende Wissensbildung durch mehrmaliges Aufgabenrechnen in Übungen angestrebt. Als Lehrmethode wird in Vorlesungen und Übungen Frontalunterricht gehalten, in den Übungen auch Arbeitsunterricht (Aufgaben rechnen, Diskussion und Analyse realitätsnaher Problemstellungen z.B. anhand von Simulationsbeispielen, Lösungsansätze bewerten und hinterfragen).

Medienformen

Folgende Medienformen finden Verwendung: - Präsentationen - Tafelarbeit, Overhead - Skript - Simulationbeispiele während Vorlesung und Übung - Übungsaufgaben mit Lösungen als Download im Internet

Literatur

* Schröder, D. "Elektrische Antriebe 4 - Leistungselektronische Schaltungen" Springer-Verlag, Berlin Heidelberg, 1998 * Jäger, R. & Stein, E. , "Leistungselektronik - Grundlagen und Anwendungen", 5. Auflage, Vde-Verlag, 2000 * Jäger, R. & Stein, E. , "Übungen zur Leistungselektronik", Vde-Verlag, 2000 * Heumann, K. "Grundlagen der Leistungselektronik", Teubner Verlag, 6. Auflage, 1996 * Bose, B. K. "Modern power electronics and ac drives", Prentice Hall International, 2001

Modulprüfung

Beschreibung der Prüfungs- und Studienleistungen

Modulprüfung mit folgenden Bestandteilen: - Abschlussklausur

Kondensierte Materie

Wenn Atome sich zusammen tun, wird es interessant: Grundlagenforschung an Festkörperelementen, Nanostrukturen und neuen Materialien mit überraschenden Eigenschaften treffen auf innovative Anwendungen.

Kern-, Teilchen-, Astrophysik

Ziel der Forschung ist das Verständnis unserer Welt auf subatomarem Niveau, von den Atomkernen im Zentrum der Atome bis hin zu den elementarsten Bausteinen unserer Welt.

Biophysik

Biologische Systeme, vom Protein bis hin zu lebenden Zellen und deren Verbänden, gehorchen physikalischen Prinzipien. Unser Forschungsbereich Biophysik ist deutschlandweit einer der größten Zusammenschlüsse in diesem Bereich.