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Biophysikalische Chemie
Biophysical Chemistry

Modul CH0263

Dieses Modul wird durch Fakultät für Chemie bereitgestellt.

Diese Modulbeschreibung enthält neben den eigentlichen Beschreibungen der Inhalte, Lernergebnisse, Lehr- und Lernmethoden und Prüfungsformen auch Verweise auf die aktuellen Lehrveranstaltungen und Termine für die Modulprüfung in den jeweiligen Abschnitten.

Modulversion vom WS 2017/8 (aktuell)

Von dieser Modulbeschreibung gibt es historische Versionen. Eine Modulbeschreibung ist immer so lange gültig, bis sie von einer neuen abgelöst wird.

verfügbare Modulversionen
WS 2017/8SS 2009

Basisdaten

CH0263 ist ein Semestermodul in Deutsch auf Bachelor-Niveau das im Wintersemester angeboten wird.

Die Gültigkeit des Moduls ist bis SS 2015.

Das Modul ist Bestandteil der folgenden Kataloge in den Studienangeboten der Physik.

  • Allgemeiner Katalog der nichtphysikalischen Wahlfächer
GesamtaufwandPräsenzveranstaltungenUmfang (ECTS)
150 h 60 h 5 CP

Inhalte, Lernergebnisse und Voraussetzungen

Inhalt

Die Vorlesung führt in moderne Methoden der Biophysikalischen Chemie ein und behandelt die Anwendung der Methoden zur Charakterisierung von Struktur und konformationellen Übergängen in Biomakromolekülen. In den begleiteneden Übungen soll das Verständnis vertieft und die quantiative Analyse von Daten erlernt werden. Themen:
-Spektroskopische Methoden zur Charakterisierung von Biomolekülen: Absorptionsspektroskopie, Fluoreszenzspektroskopie, CD-Spektroskopie
-Lichtstreuung
-Diffusion und Sedimentation
-Makromoleküle in Lösung
-Bindungsgleichgewichte
-Thermodynamik und Kinetik der Proteinfaltung

Lernergebnisse

Nach dem Besuch des Moduls sind die Studierenden mit modernen Methoden der Biophysikalischen Chemie und deren theoretischen Grundlagen vertraut. Sie verstehen die theortischen Prinzipien der Biophysiklaischen Chemie und wie diese Prinzipien zur Charakterisierung von biochemischen Prozessen und Biomolekülen eingesetzt werden können. Zudem können die Studierenden die Prozesse der Thermodynamik und Kinetik von Wechselwirkungen und Konformationsübergängen in biologischen Makromolekülen quantitativ beschreiben und korreliernde Messdaten analysieren und interprätieren.

Voraussetzungen

Physikalische Chemie 1, Grundlagen der Thermodynamik und Kinetik

Lehrveranstaltungen, Lern- und Lehrmethoden und Literaturhinweise

Lehrveranstaltungen und Termine

ArtSWSTitelDozent(en)Termine
VO 2 Biophysikalische Chemie (Vorlesung) (LV2124) Bachmann, A. Hagn, F. Kaila, V. Fr, 10:00–12:00, CH 53301
sowie einzelne oder verschobene Termine
UE 1 Biophysikalische Chemie (Übung) (LV2125) Bachmann, A. Hagn, F. Kaila, V. Fr, 13:00–14:00, CH 53301
sowie einzelne oder verschobene Termine

Lern- und Lehrmethoden

Das Modul besteht aus einer Vorlesung (2 SWS) mit einer begleitenden Übungsveranstaltung (1 SWS). Die Inhalte der Vorlesung werden im Vortrag und durch Präsentation vermittelt. Studierende sollen zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Themen sowie zum weiterführenden Studium der Literatur angeregt werden. In der Übung werden konkrete Beispiele zu den Inhalten der Vorlesung vertieft besprochen sowie grundlegende Konzepte aus der Vorlesung auf anders formulierte Probleme angewendet.

Medienformen

Tafelanschrieb, Präsentation, Skriptmaterial

Literatur

Vorlesungsskripte

Modulprüfung

Beschreibung der Prüfungs- und Studienleistungen

Die Prüfungsleistung für das Modul wird in Form einer Klausur (90 Minuten) erbracht. In dieser soll nachgewiesen werden, dass in begrenzter Zeit und ohne Hilfsmittel ein Problem erkannt wird und Wege zu einer Lösung gefunden werden können. Die Prüfungsfragen gehen über den gesamten Vorlesungs- und Übungsstoff. Die Antworten erfordern teils eigene Berechnungen und Formulierungen.
Die regelmäßige, aktive Teilnahme an den Lehrveranstaltungen wird erwartet. Die Klausur dient der Überprüfung der in der Vorlesung und Übung erlernten theoretischen Kompetenzen. Die Studierenden zeigen in der Klausur, ob sie in der Lage sind, das erlernte Wissen zu strukturieren und die wesentlichen Aspekte darzustellen. Sie sollen das erarbeiteten Wissen sinnvoll kombinieren und auf Fragestellungen und ähnliche Sachverhalte übertragen und anwenden können.

Wiederholbarkeit

Eine Wiederholungsmöglichkeit wird am Semesterende angeboten.

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