M.Sc. Joana Wirth

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Arbeitsgruppe
Dichte und seltsame hadronische Materie

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Untersuchung der In-Medium Eigenschaften der Hadronen

Das HADES Experiment, dass sich an dem Beschleuniger SIS18 (GSI, Darmstadt) befindet, befasst sich mit dem Verständnis über die Erzeugung und Eigenschaften von Teilchen in nuklearer Materie. In unserer Gruppe liegt der    Schwerpunkt auf der Untersuchung von Teilchen, die mindestens ein s-­‐Quark  enthalten (K0, K+, K-­‐ und Φ). Im Zuge dessen wurde bereits die Wechselwirkung von Kaonen mit Nukleonen in Proton-­‐ und Ion-­‐induzierten Reaktionen studiert. Die FOPI Kollaboration bestätigte schon das durch die Theorie hervorgesagte repulsive Kaon-­‐Nukleon Potential in pion-­‐induzierten Reaktionen, bei denen ein K0 im Ausgangskanal entsteht, mit einer Stärke von 20 MeV. Dieser Wert steht jedoch im Widerspruch zu dem von HADES gemessen Potential von 40 MeV in Ar+KCl, p+p und p+Nb Reaktionen. Daher wurde im Jahr 2014 ein Experiment mit einem sekundären Pionenstrahl auf zwei verschiedene Targets (Wolfram und Kohlenstoff) durchgeführt, welches weitere Aufschlüsse über die Stärke des Potentials geben soll. Pion-­‐induzierten Reaktionen eröffnen die Möglichkeit, den Bereich von niedrigen Transveralimpulsen, die besonders sensitive auf das repulsive Potential sind, zu studieren. Im Rahmen dieser Arbeit soll weiterführend die Stärke, des repulsiven Potential für neutral geladene Kaonen, in beiden nuklearen Umgebungen ( π-­‐+W, π-­‐+C) untersucht werden.

geeignet als
  • Bachelorarbeit Physik
Themensteller(in): Laura Fabbietti

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